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Review: The Witch in the Dead of Night by Charlotte Buckley

September 23, 2026
Review The Witch in the Dead of Night by Charlotte Buckley
Synopsis:

Eine Hexe mit uralter Macht – in einem Königreich voller Vampire

Finn Erramun verbirgt ein tödliches Sie ist eine der letzten Hexen im Königreich von Valen. Als Vampirkönig Mordric ihre Magie entdeckt, tötet er sie nicht, sondern zwingt sie zu einem Beherrscht Finn ihre Kräfte bis zur Sommersonnenwende, darf sie leben. Ausgerechnet Prinz Enhart soll sie ausbilden – charismatisch, gefährlich nah und der Letzte, in den sie sich verlieben dürfte. Doch als eine Mordserie Valen erschüttert, erkennt Finn, dass sie nicht zur Rettung des Reiches bestimmt ist. Sondern womöglich zu seinem Untergang.

Zwischen gefährlichen Machtspielen, verbotener Anziehung und uralten Verschwörungen muss Finn entscheiden, wem sie vertrauen kann – und wie weit sie für ihre Freiheit und ihre Liebe gehen will. In Valen sind es nämlich nicht nur Vampire, die nach Macht dürsten …



Review:

Die Synopsis klang sehr vielversprechend: eine Hexe, zwei Vampirbrüder und eine Prophezeiung. Obwohl es viele interessante Elemente enthielt, konnte es mich am Ende nicht ganz überzeugen.

Finn hatte ihre Familie verloren und musste alles hinter sich lassen, als die Bewohner ihres Dorfes von ihrer Magie erfuhren. Sie schlägt sich als Dienstmädchen durch, immer darauf bedacht dass keiner erfährt, dass sie eine Hexe ist. Ihr Wunsch, mehr über ihre Magie zu erfahren, führt dazu vom König erwischt zu werden; dieser erkannte überraschenderweise ihr Potenzial als eine der letzten bekannten Hexen und berief sie in seinen Rat. Um allen ihren Wert zu beweisen, setzte er ihr eine Frist, innerhalb derer sie mit seinem Bruder trainieren und lernen soll, ihre Magie zu beherrschen.
Finn weiß nicht, warum der König ausgerechnet sie ausgewählt hatte, ist allerdings sehr angetan von seiner Aufmerksamkeit. Sein Bruder hingegen scheint sie zu hassen. Oder etwa doch nicht?

Die grundsätzliche Story – dass Finn ihre Kräfte verbergen musste und schließlich die Chance erhielt, aus sich herauszugehen und zu sich selbst zu stehen – gefiel mir sehr gut. Dass sie so plötzlich auf die Avancen des Königs einging, ohne jemals zu hinterfragen, ob er Hintergedanken haben könnte, wirkte jedoch etwas naiv und unrealistisch, besonders angesichts der weiteren Entwicklung ihrer Beziehung.
Enhart war ein Charakter, der mir anfangs unsympathisch war, mit dem ich aber mit der Zeit warm wurde.

Finns Wandel hätte für mich mehr als größere Herausforderung / Veränderung dargestellt werden können. Zwar wurde dies hier und da angedeutet – besonders in der Dynamik zwischen ihr und ihrer besten Freundin – doch insgesamt wirkte es eher wie ein Randbemerkung.
Dass die Brüder Vampire waren – für mich ursprünglich einer der Reize des Buches – wurde als Handlungselement kaum genutzt. Sie brauchten kein Blut mehr zum Überleben und ihr Blut hat heilende Wirkung. Und das wars im Großen und ganzen dann auch schon.

Gegen Ende nahm die Geschichte wieder Fahrt auf und wurde interessanter, doch da war mein Interesse bereits etwas abgekühlt. Das Buch wirkte trotz des höheren Alters der Charaktere recht jugendlich, und manche Dialoge empfand ich als wenig überzeugend.
War es ein unterhaltsames Buch? Ja. Aber ich hatte mir mehr davon versprochen.


🌙 Recension: The Witch in the Dead of Night (The Flamebearer Trilogy #1) by Charlotte Buckley
📚 Genre: Romantasy
📅 Release Date: August 25, 2026
📖 Publisher: Lübbe
📱 Read as: Kindle
📗 verfügbar in verschiedenen Formaten
💸 I received an advance review copy, and I am leaving this review voluntarily.
🗣️ Language: Deutsch
📆 Pages: 550
⭐️ 3/5


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